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22 Mayıs 2012 Salı
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19 Ağustos 2010 Perşembe
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DEUTSCH

BEMERKUNG

In den oben erwähnten heiligen Versen lautet es vielmals: “O Gläubige!”. Dies gebietet allen Muslimen bis zum Jüngsten Tage dem heiligen Propheten, Friede sei mit Ihm, gegenüber ehrerbietig zu sein.

Wäre dies nur für seine ehrwürdigen Gefährten angeordnet, würde es jedesmal “O Gefährten des Propheten!” lauten. In der Tat lautet es “O Gemahlinnen des Propheten” und “O Bewohner Medinas!” Um allen Muslimen bis zum Jüngsten Tage das rituellen Gebet, das Fasten, die Pilgerfahrt, die Armensteuer und die anderen Anbetungen, was für sie unentbehrlich sind, zu verkünden, wurde auch die Bezeichnung ‘O Gläubige!’ benutzt. Die Worte der Wahhabiten: “Vor dem Heiligen Propheten, Friede sei mit Ihm, Respekt zu haben, wäre in seiner Lebzeit notwendig. Nach seinem Tode darf man keinen Respekte haben und ihn nicht für seine Hilfe bitten.” wurden also durch den heiligen Vers widerlegt.

Die obigen heiligen Verse beweisen, dass man außer ALLAH, dem Erhabenen auch andere Respektieren sollte. Der 104. heilige Vers der Sure Bakara lautet: “O Gläubige, sagt nicht “Râ’inâ zum Propheten”!, sondern “Sieh uns an” und gehorchet!” Die Gläubigen sagten zu dem Gesandten des Erhabenen, Friede sei mit Ihm, ‘Râ’inâ’, dies heißt “beschütze, bewahre uns!” In der jüdischen Sprache hat jedoch Râ’inâ den Sinn des Fluchens und Anschwärzens. Deswegen riefen die Juden den Gesandten des Erhabenen, in diesem Sinne zu. ALLAH, der Erhabene verbat den Gläubigen, es auf diese Weise zu benutzen, da es einen schlechten Sinn enthält, um somit Seine Gesandten vor der Gefahr der Unehrerbietigkeit zu schonen. Damit dieser Anstand bis zum Jüngsten Tage bewahrt bleibt, sagte Er, “O Gläubige!”

Im 33. heiligen Vers der “Sure” Enfal (Die Beute) heisst es dem Sinn nach: “ALLAH aber wollte sie nicht strafen, während du unter ihnen warst.” Es wurde versprochen, daß bis zum Jüngsten Tag nicht gequält wird. Dieser Vers dementiert die Aussage der Wahhabiten er sei zur Erde geworden”.

Der 34. heilige Vers der Sure Bakara lautet sinngemäß: “Als wir zu den Engeln sprachen: ‘Werfet euch nieder vor Adam’, da warfen sie sich nieder bis auf Iblîs (Satan), der sich in Hoffart weigerte und einer der Ungläubigen ward.” Der Satan befolgte den Befehl ALLAHs, des Erhabenen nicht, weil er andere außer ALLAH, dem Erhabenen zu respektieren ablehnte und den Propheten verachtete. Die Wahhabîten sind auch auf dem Weg des Satans. Die Mutter, der Vater und die Brüder des Propheten Yûsuf, Friede sei mit ihm, schätzten ihn hoch, indem sie sich vor ihm Niederwarfen. ALLAH, der Erhabene würde Seine Geliebten nicht rühmen wenn es Religionslosigkeit und Götzendienst wäre, auch andere außer Ihn zu loben. Nach der Glaubenslehre der Sunna ist es verboten, sich vor anderem außer ALLAH, dem Erhabenen rituell niederzuwerfen, weil es dem Gebet ähnlich ist und nicht weil man Ehre erweist.

Der Satan erschien dem heilige Prophet, Friede sei mit Ihm immer wie ein alter Mann aus Nedschd. Als die Götzendiener sich in dem Ort “Dâr un-Nedwe” bei Mekka den heiligen Propheten gemeinsam zu töten entschieden, lehrte der Satan ihnen, wie sie ihn töten können, indem er wie ein Alter aus Nedschd erschien. Sie hatten sich entschieden zu erfüllen, was der Satan sagte. Seit diesem Tag nennt man den Satan auch als Scheich-i Nedschdî. St. Muhyiddîn ibn-ül-Arabî schreibt in seinem Buch “Musâmerât” (Die Unterhaltungen): “Die Koreisch-Ungläubigen reparierten die heilige Kaaba vor dem Islam. Jeder von den Nomaden Stammesvorsitzendern sagten einander: “Den heiligen Stein Hadscher-ul-Eswed stelle ich auf.” Schließlich wurde folgendes entschieden: ‘Wir machen den, der morgen früh als Erster hier eintrift, zum Richter. Der, der von ihm auswählt wird, stellt den heiligen Stein hin.’ Als Erster kam der heilige Prophet, Friede sei mit Ihm, dorthin. Er war erst 25 Jahre alt. Die dortigen sagten: “Diese kommende Person ist ein vertrauenswürdiger Mann. Wir nehmen an, was er darüber urteilt. Der heilige Prophet, Friede sei mit Ihm, sagte ihnen: “Beschafft einen Webteppich und stellt den Stein darauf und haltet jeder an den Teppichsränden und tragt es bis zur Stelle, wohin der Stein zu legen ist!” Dann nahm er mit seinen heiligen Händen den heiligen Stein aus dem Webteppich und setzte ihn in seinem neuen Platz ein. Iblis, der Satan, der in der Gestalt eines alten Mannes erschien, zeigte auf einen kleinen Stein und schlug vor, den heiligen Stein damit zu stützen. Er trug dabei diese Absicht. “Wenn dieser morsche Stein mit der Zeit sich trennt und der heilige Stein Hadscher ul-Eswed verrutscht, so nennen alle Leute den heiligen Propheten vertrauensunwürdig. Der heilige Prophet, Friede sei mit Ihm, bemerkte diese schlimme Absicht von ihm und sagte: “E’ûsu bi’llâhi min esch-schejtâni ’r-radschîm”. Daraufhin verschwand der Satan plötzlich.” Weil St. Muhyiddîn-ı Arabî durch diese Erklärung verbreitete, dass Iblis der Scheich-i Nedjdî ist, halten sich die Verirrten gegen diesen großen Heiligen feindselig. Sie nannten ihn sogar ungläuig. So versteht man, daß ihr Meister und Führer Iblis (der Satan) ist. Die heilige Orte, die von dem heiligen Propheten als Erinnerung zurückliegen, reißen sie darum nieder und behaupteten, daß diese heiligen Orte jeden Menschen zum Götzendiener machen würden. Hingegen wenn auf diesen heiligen Boden ALLAH den Erhabenen anzubeten Götzendienst gewesen wäre, hätte ALLAH der Erhabene nicht befohlen, daß wir Muslims zum Pilgern fahren sollen und der heilige Prophet, Friede sei mit Ihm hätte den heiligen Stein ‘Hadscher ul-Eswed’ beim rituellen Umlauf der Kaaba nicht geküsst, auch hätte man in Arafat und Muzdelife nicht gebetet, in Minâ die Steinchen nicht geworfen und zwischen Safa und Merwe würde man nicht laufen. Kurz gesagt man würde diese heilige Stätte nicht respektieren.

Der heilige Prophet, Friede sei mit Ihm, sagte zu den Gefährten von Medina, als ihr Sippenführer Sa’d ibn Mu’az Friede sei mit ihm auf dem Ort, wo sie versammelt waren, eintraf: “Steht auf für euren Führer!’ Dieser Befehl war dafür, damit sie vor Sa’d ibn Mu’az Respekt haben sollten. Die Worte “Sa’d war krank oder es wurde befohlen, ihn vom Pferd herunter zu nehmen.” sind falsch. Denn allen wurde es befohlen. Wenn dieses Befehl nur für das Herunternehmen wäre, wäre es für eine oder zwei Personen befohlen und nur” “für Sa’d” gesagt worden, “für euren Führer” hätte man nicht gebraucht.

Während Abdullah ibn Omar, Friede sei mit ihm, für die Pilgerfahrt von Medina nach Mekka ging, hielt er in den Stätten, wo der heilige Prophet gerastet hatte an, verrichtete Gebete und betete an ALLAH, den Erhabenen. Auf diese Weise erreichte er den Segen dieser Stätte. Er legte seine Hände auf die Kanzel des heiligen Propheten, dann berührte er sein Gesicht. Imam-ı Ahmed bin Hanbel, Friede sei mit ihm, küsste das Grabmal des heiligen Propheten und seine Kanzel, somit fand er Segen.

Sowohl die Anhänger der Irrlehren behaupten, daß sie der Rechtsschule Hanbeli angehören, nennen sie das, was der Imam der Rechtsschule Hanbelî tat, Götzendienst. So versteht man, daß ihre Behauptung, Hanbelit zu sein, eine Lüge ist. Imam-ı Ahmed, Friede sei mit ihm, machte das Hemd von Imam-ı Schafi’î naß und trank das Wasser. So wollte er durch das heiligen Wasser Segen erlangen. St. Halid bin Sejd, Ebû Ejjûb el-Ensârî, Friede sei mit ihm, berührte mit seinem Gesicht das heiligen Grab des heiligen Propheten, Friede sei mit Ihm. Als man seine Tätigkeit verhindern wollte, sagte er so: “Laßt mich los! Ich kam hier nicht für Stein und Boden willen, sondern zur Anwesenheit des heiligen Propheten, Friede sei mit Ihnen.

Die Gefährten des heiligen Propheten erlangten Segen durch Werke und Waren des heiligen Propheten Friede sei mit Ihnen. Ein Beispiel: Mit dem Wasser, mit dem der heilige Prophet die rituelle Waschung nahm und mit seinem heiligen Schweiß und auch seinem Hemd, Stock, Schwert, seinen Schuhen, Glas, Ring und kurz gesagt mit allem, was er Gebrauch hatte. Ümm-i Salama, Friede sei mit ihr, die Mutter der Muslims, hielt bei sich ein gesegnetes Haar von seinem Bart bereit. Wenn ein Kranker kam, legte sie dieses Haar ins Wasser, dann nahm sie es wieder heraus und ließ dem Kranken dieses Wasser, trinken. In das Glas des heiligen Propheten, Friede sei mit ihm gießte man Wasser und trank es zur Heilung. Aus dem heiligen Grab von Imâm-ı Bucharî, Friede sei mit ihm, konnte man den Moschusgeruch warnehmen. Um Segen zu erlangen, nahmen manche ein wenig Erde von seinem heiligen Grab. Kein Gelehrter und Rechtsgelehrter hinderten sie. Die Hadith- und Rechtsgelehrten erlaubten es.” Die Übersetzung aus dem Buch Usûl-ül-erbea fi terdîd-il wehhabiyye ist hier beendet.

[In der Zeit der Gefährten des heiligen Propheten und ihrer Nachfolger, und sogar bis zum Jahre 1000 gab es viele Rechterschaffene und Heilige auf der Welt. Man erlangte Segen und ihre Gebete indem man diese großen Männer besuchte. Auf diese Weise brauchte man nicht, den Grab eines Heiligen als Vermittler zu machen und aus unbelebten Sachen Segen zu erlangen. Dass Handlungen früher gering angewendet wurden, bedeutet nicht, dass die Ausführung dieser Handlungen nicht “erlaubt” ist. Wenn es nicht zulässig gewesen wäre, hätten sich die Gelehrten nicht darüber geäußert.

In den letzten Zeiten vermehrten sich religiöse Abweichungen und Merkmale von Unglauben. Die Jugend wurde von den Feinden des Islams irregeführt, so wie die Gelehrten äußerten. Diese wurden Ketzer genannt. Diejenigen von denen, die im Namen der Naturwissenschaften die Jugendlichen täuschen, heißen Fanatiker der Nauturwissenschaften. Und diejenigen, die als Geistliche erscheinen, um die Menschen zu täuschen, werden Religionsfanatiker genannt. Weil für die Diktatoren und Unbändigen, die ihrem eigenen Ich folgten, der Rückgang des Islams und der Atheismus zum Vorteil ist, verursachten sie diese Katastrophen. Die Anzahl der Gelehrten und Heiligen wurden weniger. In den letzten Zeiten wurden sie sehr selten. Jetzt muss man aus den Gräbern und Waren der Heiligen Segen erlangen. Wie bei jeder Tat und jedem Dienst für ALLAH, den Erhabenen, wurden auch diese Taten mit “Verboten” vermischt. Die islamischen Gelehrten teilten mit Übereinstimmung mit, dass man solch legale Taten nicht hindern, dagegen aber die religiöse Abweichung, welche sich mit diesen vermischten hindern sollte. Diese Worte von den Gelehrten stehen im Buch Ed-dürer us-Seniyye fi’r-redd ale’l wehhâbijje (Hochwertige Perlen und Ablehnung der Wahhabiten) geschrieben. Wenn man dieses Buch liest, hegt man keinen Zweifel darüber. Das Buch wurde 1319 und Ägypten und 1395 (1975 n.Chr.) in Istanbul mit Offsetdruck veröffentlicht.]

Vier Perioden der Vergrößerung
der Moschee des heiligen Propheten

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GÜNÜN MENKIBESİ

Beyzâde Mustafa Efendinin, Geyve müftîsine yazdığı nasîhat dolu mektubu şöyledir:

GÜNÜN HADİSİ

Allah’ın buğz ettiği kimseler

GÜNÜN MEKTUBU

Bu mektûb, şeyh Hasen-i Berkîye yazılmışdır. Bir rü’yânın ta’bîri bildirilmekdedir:

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